Wie weit ist Europas Demokratie? Internationale Konferenz an der Universität Mannheim

Wie demokratisch ist die Europäische Union? Sind EU-Wahlen hauptsächlich Protestwahlen? Und welchen Einfluss haben Migration und die WirtschaftskKrisen im Süden Europas auf das Wahlverhalten der Europäerinnen und Europäer? Mit Fragen wie diesen befassen sich am 6. und 7. November Sozialwissenschaftler aus ganz Europa und den USA an der Universität Mannheim. Auch Repräsentanten der EU, der privatwirtschaftlichen Meinungsforschung und der Forschungsförderung nehmen an der Konferenz im Fuchs-Petrolub-Festsaal im Mannheimer Schloss teil.

Die Konferenz dient auch der wissenschaftlichen Bestandsaufnahme zu 35 Jahren Europawahlen von 1979 bis 2014. Am Samstag, 7. November, findet von 16 Uhr bis 18 Uhr im Rahmen der Tagung eine Podiumsdiskussion statt: Internationale Wissenschaftler, Vertreter der Europäischen Union und forschungsfördernder Institutionen wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erörtern, welcher wissenschaftliche Beitrag in 35 Jahren Europawahl-Forschung bisher geleistet wurde und wie künftigen Herausforderungen zu begegnen ist.

Hinweis für die Redaktionen:

Vertreter der Medien sind zur Konferenz und zur Podiumsdiskussion herzlich willkommen. Es wird gebeten zu beachten, dass die Veranstaltungen in englischer Sprache abgehalten werden. (Pressemitteilung Universität Mannheim, 02.11.2015; siehe PDF für gesamten Text)