Im Mittelpunkt des Projekts stehen die Auswirkungen der 1997 beschlossenen Teilerweiterung von EU und NATO auf die außenpolitische Orientierung von Belarus, Polen, der Slowakei und der Ukraine. Ziel ist eine Überprüfung der verbreiteten Annahme, daß regionale Kooperation als ein Instrument zur Verhinderung einer neuen Spaltung Europas dienen kann. Gleichzeitig untersucht das Projekt, ob es in den vier Ländern relevante Akteure gibt, die in Moskau eine Alternative als Integrationszentrum zu Brüssel sehen.