(2021):
Parteienwettbewerb und Wählerverhalten im deutschen Mischwahlsystem.
234.
Wiesbaden,
Springer VS.
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Prof. Dr. Dr. h.c. Franz Urban Pappi
MZES Honorary Fellow
University Mannheim, MZES
Building A
A5, 6 306
68159 Mannheim
Phone: +49-621-181-2810Building A
A5, 6 306
68159 Mannheim
E-Mail: Franz.Pappi@mzes.uni-mannheim.de
Projekte — current
- Stimmenwettbewerb und Wahlentscheidung
- Erwartungsbildung und Wahlentscheidung
- Nationale interministerielle Koordination und internationale Verhandlungen. Modellierung und Erklärung des Amsterdamer Vertrages
- Die Erklärung der Wahl von Entscheidungsvorgaben in internationalen Verhandlungssystemen
- Europäische Gesundheitspolitik und Nationale Pharmamarktregulierung
- Die Institutionalisierung von internationalen Verhandlungssystemen im Vergleich: Theorie und Empirie
- Das Politikfeld "Arbeit" in der Bundesrepublik Deutschland und den USA
- Vergleichende Wahlstudie 1990; Informations- und Interessenvermittlung im Wahlkampf: Ein internationaler Vergleich (CNEP)
- Europäische Sozialpolitik und industrielle Beziehungen seit der Europäischen Einheitsakte. Policies, Netzwerke und Entscheidungsverfahren.
- Netzwerkanalyse
- Nationale öffentliche Meinung und internationale Verhandlungssysteme.Der Eintritt in die dritte Stufe der Währungsunion. Die Regierungskonferenz 1996
- Messung und Modellierung von politischem Einfluß nationaler und supranationaler Interessengruppen im Politikfeld der Europäischen Agrarpolitik
- Die Modellierung von Policy-Entscheidungen als theoretische Aufgabe
- Komparative Wahlforschung
- Die Europawahlstudien 1989/1994
- Issues und das Wahlverhalten der Bürger der Europäischen Gemeinschaft bei der Europawahl 1994
- Modellierung der Wahlentscheidungen in Mehrparteiensystemen mit probabilistischen Wahlmodellen
- Ideologische Parteiräume und Wahlentscheidung bei den Bundestagswahlen seit 1980
- Nähe- und Richtungswahl in unterschiedlichen institutionellen Kontexten
- Regierungsbildung als optimale Kombination von Ämter- und Policy-Motivation der Parteien
- Repräsentation, Delegation und die Rolle nationaler Parteien im Europaparlament
- Die Europäische Kommission: Kontrollierter Agent oder unkontrollierte Bürokratie
- Tausch in Verhandlungen. Ein dynamisches Modell von Tauschprozessen am Beispiel der Amsterdamer Regierungskonferenz 1996
- Die Bedeutung regionaler Netzwerke für den Erfolg ländlicher Entwicklungsprojekte der EU
- Formelle und informelle Organisation der Regierungen in den Staaten der EU-15: Beschreibung und Auswirkung auf die Regierungsentscheidungen am Beispiel von intergouvernementalen EU-Verhandlungen
- Räumliche Modelle der Parteienkonkurrenz angewandt auf Bundestagswahlen
- Ein formales Modell des Parteienwettbewerbs in Mehrparteiensystemen mit gruppenspezifisch gewichteten Policy-Dimensionen
Publikation — recent
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(2015): Politisierte Sozialstruktur und Wählerverhalten bei Bundestagswahlen. 27, 312. Köln, GESIS. More
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(2009): European Union Intergovernmental Conferences: Domestic Preference Formation, Transgovernmental Networks, and the Dynamics of Compromise. 10, 208. New York / London, Routledge. More
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(1996): Comparing Policy Networks. Labor Politics in the U.S., Germany, and Japan. Cambridge, Cambridge University Press. More
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(1995): Entscheidungsprozesse in der Arbeits- und Sozialpolitik. Der Zugang der Interessengruppen zum Regierungssystem über Politikfeldnetze: Ein deutsch-amerikanischer Vergleich. Frankfurt/NewYork, Campus Verlag. More
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(2004): Die Institutionalisierung internationaler Verhandlungen. 8, Frankfurt/New York, Campus. More
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(2020): Ja. Die Mehrheitswahlkomponente sollte gestärkt werden. Eine Replik. Politische Vierteljahresschrift, 61, 1, 1-14. More
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(2020): Mehrheitswahl mit Verhältnisausgleich statt personalisierter Verhältniswahl. Ein alternativer Reformvorschlag zur Verkleinerung des Bundestags. Zeitschrift für Parlamentsfragen (ZParl), 51, 4, 829-847. More
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(2019): Die Etablierung neuer Parlamentsparteien. Wählerpräferenzen als Erfolgsfaktor für die Alternative für Deutschland 2017 und die Grünen 1986. PVS Politische Vierteljahresschrift, 60, 2, 273-298. More
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(2018): Die Beurteilung von Parteien und Kanzlerkandidaten vor den Bundestagswahlen von 1961 bis 2013. Stabilität der Konfliktstruktur bei wechselnder Attraktivität der Parteien und Kanzlerkandidaten. Informationsdienst Soziale Indikatoren (ISI) : Sonderheft ; Wählerverhalten und Parteiensystem im Wandel - 40 Jahre Politbarometer, 60, 20-28. Mannheim, gesis Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. More
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(2018): Centripetal and centrifugal incentives in mixed-member proportional systems. Journal of Theoretical Politics, 30, 3, 306-334. More
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(2018): Elektorale Responsivität als Kriterium zur Beurteilung des deutschen Bundestagswahlrechts. Politische Vierteljahresschrift : PVS, 59, 2, 199-219. More
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(2017): Erststimmen generierende Merkmale der Direktkandidaten bei Bundestagswahlen. Zeitschrift für Politikwissenschaft, 27, 3, 305-326. More
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(2015): Combining ideological and policy distances for a model of party competition in Germany 2009. Journal of Theoretical Politics, 27, 1, 86-107. More
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(2014): Direktkandidaten und die Wahlerfolge ihrer Partei im deutschen Zweistimmensystem: Das Beispiel der Bundestagswahl 2013 in Stuttgart. Zeitschrift für Parlamentsfragen, 45, 4, 775-795. More
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(2012): Book Review: Hans Meyer: Die Zukunft des Bundestagswahlrechts, Baden-Baden 2010. Zeitschrift für Parlamentsfragen (ZParl), 43, 3, 694-696. More
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(2011): More than wishful thinking: Causes and consequences of voters electoral expectations about parties and coalitions. Electoral Studies, 30, 4, 804-815. More
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(2010): Überhangmandate ohne negatives Stimmgewicht: Machbarkeit, Wirkungen, Beurteilung. Zeitschrift für Parlamentsfragen, 41, 2, 260-278. More
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(2010): Sozialstrukturelle Interessenlagen und Parteipräferenz in Deutschland. Stabilitität und Wandel seit 1980. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 62, 3, 459-483. More
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(2009): Koalitionsbildungen zwischen Ämter- und Politikmotivation. Konstruktion einer interdependenten Nutzenfunktion. Politische Vierteljahresschrift, 50, 1, 23-49. More
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(2009): Regierungsbildung im deutschen Fünf-Parteiensystem. Politische Vierteljahresschrift, 50, 2, 187-202. More
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(2009): Party Election Programmes, Signalling Policies and Salience of Specific Policy Domains: The German Parties from 1990 to 2005. German Politics, 18, 3, 403-425. More
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(2008): Die Ministeriumsverteilung in den deutschen Landesregierungen seit dem Zweiten Weltkrieg. Zeitschrift für Parlamentsfragen, 2, 269-288. More
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(2008): Die proportionale Ministerienaufteilung in deutschen Koalitionsregierungen: akzeptierte Norm oder das Ausnutzen strategischer Vorteile?. Politische Vierteljahresschrift, 49, 1, 46-67. More
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(2008): Soziale Einflüsse auf die Klassenwahl im Generationen- und Periodenvergleich: Eine Analyse für Westdeutschland. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 60, 3, 457-472. More
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(2007): Partei- und Koalitionskriterien der österreichischen Wählerschaft für die Nationalratswahl 2006. Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft, 36, 4, 445-469. More
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(2006): Domestic and International Politics during EU Intergovernmental Conferences. Bridging the Gap between Negotiation Theory and Practice. Negotiation Journal, 22, 2, 167-185. More
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(2006): Koalitionssignale und die Kombination von Erst- und Zweitstimme bei den Bundestagswahlen 1953 bis 2005. Zeitschrift für Parlamentsfragen, 37, 3, 493-513. More
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(2005): Regierungsbildung in Mehrebenensystemen: Zur Erklärung der Koalitionsbildung in den deutschen Bundesländern. Politische Vierteljahresschrift, 46, 3, 432-458. More
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(2005): Regierungsabwahl ohne Regierungsneuwahl. Politische Vierteljahresschrift, 46, 4, 513-526. More
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(2005): Patterns of Disagreement in Democratic Politics: Comparing Germany, Japan, and the United States. American Journal of Political Science, 49, 3, 497-514. More
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(2004): Der Einfluss politischer Ereignisse auf die Popularität von Parteien und Politikern und auf das Parteiensystem. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 56, 1, 51-70. More
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(2003): Schröders knapper Sieg bei der Bundestagswahl 2002. Zeitschrift für Politik, 50, 1, 1-16. More
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(2003): Besprechung. Markus Klein: Wählen als Akt expressiver Präferenzoffenbarung. Eine Anwendung der Conjoint-Analyse auf die Wahl zur Hamburger-Bürgerschaft am 21. September 1997. Frankfurt 2002. Politische Vierteljahresschrift, 44, 1, 110-111. More
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(2002): Electoral Behavior in a Two-Vote-System: Incentives for Ticket Splitting in German Bundestag Elections. European Journal of Political Research, 41, 207-232. More
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(2002): Die politisierte Sozialstruktur als mittelfristig stabile Basis einer deutschen Normalwahl. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 54, 3, 444-475. More
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(2001): Personalisierung der Politik in Mehrparteiensystemen am Beispiel deutscher Bundestagswahlen seit 1980. Politische Vierteljahresschrift, 42, 3, 355-387. More
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(2001): Political expertise, interdependent citizens, and the value added problem in democratic politics. Japanese Journal of Political Science, 1, 2, 171-195. More
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(2000): Die deutschen Wähler und der Euro: Auswirkungen auf die Bundestagswahl 1998?. Politische Vierteljahresschrift(PVS), 41, 3, 435-465. More
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(1999): Die Abwahl Kohls. Hauptergebnis der Bundestagswahl 1998?. Zeitschrift für Politik, 46, 1, 1-29. More
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(1999): Die öffentliche Meinung zur Europäischen Währungsunion bis 1998: Befund, geldpolitische Zusammenhänge und politische Führung in Deutschland. Zeitschrift für Politik, 46, 298-334. More
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(1999): The organization of influence on the EC's common agricultural policy: A network approach. European Journal of Political Research, 36, 257-281. More
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(1999): Voters' party preferences in multiparty systems and their coalitional and spatial implications: Germany after unification. Public Choice, 97, 229-255. More
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(1998): Policy Networks: More than a Metaphor?. Journal of Theoretical Politics, 10, 4, 553-575. More
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(1996): Die Parteipräferenzen und Koalitionsneigungen der west- und ostdeutschen Wählerschaft. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 48, 631-657. More
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(1995): Les organisations centrales dans les réseaux du domaine politique: une comparaison Allemagne - Etats-Unis dans le champ de la politique du travail. Revue francaise de sociologie, XXXVI, 725-742. More
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(1993): Policy-Netze: Erscheinungsform moderner Politiksteuerung oder methodischer Ansatz?. Politische Vierteljahresschrift / Sonderheft, 34, 24, 84-94. More
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(2023): Contamination effects in vote functions in mixed-member electoral systems. [13th Annual Conference of the European Political Science Association, Glasgow, 22/06/2023 - 24/06/2023]. More
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(2019): Voters' Cognizance of Party Positions. Evidence from German Fedeal Elections on Ideological and Issue Scales Compared. [Workshop "Recent Developments of Spatial Models of Party Competition", MZES, Mannheim, 26/07/2019 - 27/07/2019]. More
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(2019): Candidate Spillover Effects in the German Mixed-Member System. [115th American Political Science Association's Annual Meeting & Exhibition, Washington, DC, 29/08/2019 - 01/09/2019]. More
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(2017): Die Beurteilung von Parteien und Kanzlerkandidaten seit 1961. Stabilität der Konfliktstruktur bei wechselnder Attraktivität der Parteien und Kanzlerkandidaten. [„Wählerverhalten und Parteiensystem im Wandel - 40 Jahre Politbarometer“ Symposium anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Politbarometers, Mannheim, 23/11/2017 - 23/11/2017]. More
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(2017): Valence advantage and the electoral mean. Strategic positioning of German district candidates. [New Developments in Spatial Models of Party Competition. An interdisciplinary workshop, Konstanz, 21/07/2017 - 22/07/2017]. More
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(2017): Valence advantage, close races and the electoral mean. Strategic positioning of German district candidates. [75th Annual Conference of the Midwest Political Science Association, Chicago, IL, 06/04/2017 - 09/04/2017]. More
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(2016): Centripetal and centrifugal incentives in mixed-member proportional systems. [6th Annual General Conference of the European Political Science Association, Brussels, 23/06/2016 - 25/06/2016]. More
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(2016): Die Politikpräferenzen der Wähler und die Wahrnehmung von Parteipositionen als Bedingungen für den Parteienwettbewerb um Wählerstimmen. [Jahrestagung des Arbeitskreises „Wahlen und politische Einstellungen“, Landau, 02/06/2016 - 03/06/2016]. More
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(2016): Valenzvorteile und Medianwählerorientierung als Bedingung für den Gewinn von Direktmandaten bei deutschen Bundestagswahlen. [3-Länder-Tagung "Regionalismus in einer entgrenzten Welt" der DVPW, ÖGPW und SVPW, Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg, 29/09/2016 - 01/10/2016]. More
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(2015): Contamination effects of vote functions in mixed-member electoral systems. [73rd Annual Conference of the Midwest Political Science Association, Chicago, 16/04/2015 - 19/04/2015]. More
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(2015): Centripetal and centrifugal incentives in the German mixed-member electoral system. [73rd Annual Conference of the Midwest Political Science Association, Chicago, 16/04/2015 - 19/04/2015]. More
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(2013): Combining ideological and policy distances with valence for a model of party competition in Germany 2009. [72nd Annual Conference of the Midwest Political Science Association, Chicago, 11/04/2013 - 14/04/2013]. More
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(2012): Parteiprogramme in der Wahrnehmung der Wähler. [Tagung "Moderne Wahlforschung", Theodor-Heuss-Akademie, Gummersbach, 12/05/2012 - 12/05/2012]. More
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(2012): Roma locuta, causa finita? Politikwissenschaftliche Bemerkungen zur Wahlrechtsjudikatur des Bundesverfassungsgerichts. [Konstanz University Colloquium, Konstanz, 19/10/2012 - 19/10/2012]. More
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(2012): Constructing Policy Spaces: Voter perceptions of parties´policy positions and their applicability to the construction of policy spaces. [Joint Workshop of the SFB and MZES on "Economic Voting", Mannheim, 13/06/2012 - 13/06/2012]. More
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(2008): Cabinet Reshuffles as a Consequence of Diminished Voter Support: An Analysis of German Länder Governments. [International Conference on Cabinet Recruitment and Parliamentary Careers, Dornburg, 07/11/2008 - 08/11/2008]. More
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(2008): More than Wishful Thinking: Causes and Consequences of Voter's Expectations about Election Outcomes. [International Communication Association, Annual Meeting, Montréal, 22/05/2008 - 26/05/2008]. More
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(2024): Regierungszufriedenheit als Motiv der Wieder- und Wechselwahl. Die Bundestagswahlen von 2009 bis 2021 im Vergleich. 551-575. Wiesbaden, Springer VS. More
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(2023): Kontaminationseffekte bei Wahlfunktionen in Mischwahlsystemen. 35, 379-412. Baden-Baden, Nomos. More
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(2021): Unsicherheiten der Wählerinnen und Wähler bei der Wahrnehmung des Politikangebots der Parteien. Beschreibung für die Bundestagswahl 2017 und Modellierung als Teil der Wahlfunktion. 443-452. Wiesbaden, Springer VS. More
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(2018): Die Politikpräferenzen der Wähler und die Wahrnehmung von Parteipositionen als Bedingungen für den Parteienwettbewerb um Wählerstimmen. 1-30. Wiesbaden, Springer VS. More
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(2017): Issue-basierter Parteienwettbewerb bei der Bundestagswahl 2005. Wählerwahrnehmungen und Wählerentscheidung. 307-323. Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften. More
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(2015): Representative vs. direct democracy in Germany: A contribution to an ongoing debate. 64, 224-240. London, New York, Routledge. More
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(2014): Hans-Dieter Klingemann (geboren 1937). 433-446. Baden-Baden, Nomos Verlagsgesellschaft. More
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(2014): Die Politikpositionen der deutschen Landtagsparteien und ihr Einfluss auf die Koalitionsbildung. 8, 171-205. Wiesbaden, Springer VS. More
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(2013): Wahrgenommenes Parteiensystem und Stimmenwettbewerb in Deutschland seit 1980. 315-336. Wiesbaden, Springer VS. More
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(2012): Die Politikvorschläge der Bundestagsparteien aus Wählersicht. Zur Konstruierbarkeit von Politikräumen für das deutsche Fünfparteiensystem. 45, 276-301. Baden-Baden, Nomos-Verlag. More
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(2011): Uninformierte Wähler und informiertes Elektorat: Wie gehen die Wähler mit dem Bundestags-Wahlsystem um?. 209-227. Frankfurt/New York, Campus. More
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(2010): Netzwerkansätze in der Eliteforschung. 587-600. Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften. More
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(2009): Telefonische Messung von Policy-Positionen zu einem komplexen Sachthema am Beispiel der Gesundheitsreform. 294 - 309. Baden-Baden, Nomos. More
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(2009): Erwartungsbildung über den Wahlausgang und ihr Einfluss auf die Wahlentscheidung. 561-584. Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften. More
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(2007): Wirtschaftslage und die Popularität der Regierungen Schröder I und II. 349-367. Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften. More
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(2005): Partei- und Koalitionspräferenzen der Wähler bei den Bundestagswahlen 1998 und 2002. 284-305. Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften. More
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(2005): Quantitative Negotiation Analyses: Insights from the Social Scientists’ Craft. 97-121. Mannheim, Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung. More
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(2004): Stimmensplitting und Koalitionswahl [Ticket-Splitting and Coalition Voting]. 167-183. Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften. More
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(2004): Die Institutionalisierung internationaler Verhandlungssysteme als Fragestellung einer interdisziplinären Forschergruppe. 11-30. Frankfurt/New, Campus. More
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(2004): Koalitionstheoretische Kriterien zur Beurteilung der Regierungsbildung in den Ländern der Europäischen Union. 1, 155-172. Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften. More
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(2002): Die Wahrnehmung der politischen Standpunkte der Parteien durch die Wähler. 393-414. Wiesbaden, Westdeutscher Verlag. More
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(2002): Die politisierte Sozialstruktur heute: Historische Reminiszenz oder aktuelles Erklärungspotential?. 25-46. Opladen, Leske und Budrich. More
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(2001): Schlüsselwerke der Soziologie: Buchanan, James M./Tullock, Gordon: The calculus of consent: Logical foundations of constitutional democracy. 70-73. Wiesbaden, Westdeutscher Verlag. More
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(2001): Sachpolitik und Kompetenz als Beurteilungskriterien von großen und kleinen Wettbewerbern in deutschen Bundestagswahlkämpfen. 309-350. Wiesbaden, Westdeutscher Verlag. More
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(2000): Ideologie und Wählerverhalten am Beispiel der Bundestagswahl 1998. 27-59. Frankfurt, Peter Lang. More
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(2000): Wahlen und öffentliche Meinung im deutschen Parteienstaat. 341-355. Wiesbaden, Westdeutscher Verlag. More
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(1998): Retrospektives und prospektives Wählen in Mehrparteiensystemen mit Koalitionsregierungen. Die Bundestagswahl 1994. 113-144. Opladen, Westdeutscher Verlag. More
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(1996): Das Ausschußwesen der Europäischen Kommission: Grundstrukturen und Kommunikationsmöglichkeiten für Verbände. 135-159. Frankfurt/New York, Campus Verlag. More
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(1996): Political behavior: Reasoning voters and multi-party systems. 255-275. Oxford, Oxford University Press. More
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(1995): Macht in Politikfeldnetzen: Die Beziehungen zwischen arbeits- und sozialpolitischen Akteuren der Bundesrepublik im internationalen Vergleich. 101-136. Opladen, Westdeutscher Verlag. More
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(1995): Informationsaustausch in politischen Netzwerken. 111-131. Marburg, Schüren Presseverlag. More
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(1995): Peak Organisations in policy domain networks. The German and American labour policy domain compared. 41-53. Greenwich, Greenwich University Press. More
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(2002): The positions of parties in ideological and policy space: The perception of German voters of their party system. Chicago . More
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(2016): Die Politikpräferenzen der Wähler und die Wahrnehmung von Parteipositionen als Bedingungen für den Parteienwettbewerb um Wählerstimmen. 162, 30. Mannheim, MZES. More
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(2013): Wahlprogramme als Quellen für die Politikfeldinteressen deutscher Landtagsparteien. 149, Mannheim, MZES. More
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(2011): Politikfeldspezifische Positionen der Landesverbände der deutschen Parteien. 139, Mannheim, MZES. More
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(2011): Das Politikangebot deutscher Parteien bei den Bundestagswahlen seit 1976 im dimensionsweisen Vergleich: Gesamtskala und politikfeldspezifische Skalen. 142, Mannheim, MZES. More
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(2009): Wähler im Politikraum des deutschen Parteiensystems 1980 bis 2005. 124, Mannheim, MZES. More
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(2008): Nähe und Richtung als Kriterien der Politikwahl: Probleme der empirischen Messung am Beispiel deutscher Bundestagswahlen. 115, Mannheim, MZES. More
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(2004): The Positions of Parties in Ideological and Policy Space : the Perception of German Voters of their Party System. 73, Mannheim, MZES. More
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(2004): Ideologische Signale in den Wahlprogrammen der deutschen Bundestagsparteien 1980 bis 2002. 76, Mannheim, MZES. More
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(2002): EU Intergovernmental Conferences. A Quantitative Analytical Reconstruction and Data-Handbook of Domestic Preference Formation, Transnational Networks, and Dynamics of Compromise during the Amsterdam Treaty Negotiations. 60, Mannheim, MZES. More
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(1999): Causes and Effects of Coalition Preferences in a Mixed-Member Proportional System. 1, Mannheim, MZES. More
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(1998): Measuring and Explaining Strategic Voting in the German Electoral System. 21, Mannheim, MZES. More
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(1993): Blockmodels as Power Structure Images. The German, American and Japanese Labor Policy Domains Compared. 02, Mannheim, MZES. More